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Die 6 typischen Anlegerfehler

07.05.2021 | Die 6 typischen Anlegerfehler

Im Zuge der Pandemie haben viele Bundesbürger ihr Interesse an den Kapitalmärkten entdeckt.Eine begrüßenswerte Entwicklung, denn nur so können die Ersparnisse eine ordentliche Renditeerwirtschaften. Damit der Aufbruch an die Börse nicht in einer Enttäuschung endet, sollten diesechs als klassisch geltenden Privatanleger-Fehler vermieden werden: mangelnde Streuung (Diversifikation über Assetklassen, Branchen, Regionen,Anlagevehikel etc. hinweg gilt als A und O der Kapitalanlage.)Overtrading (Übermäßiges Handeln kostet in der Regel nur Nerven, Zeit undTransaktionsgebühren, ohne die Rendite zu steigern. In der Ruhe liegt die Kraft.)Market-Timing (Zyklen kommen und gehen an den Börsen; sie abzupassen undrechtzeitig Papiere zu kaufen oder verkaufen, gelingt auch Profis nur selten.)Home Bias (Heimatverbundenheit ist eine schöne Eigenschaft, schränkt aber bei derKapitalanlage die Möglichkeiten unnötig ein und führt zu einer Risikoballung.)riskante Einzeltitel (Immer wieder hört man von sagenhaften Kursanstiegen einzelnerWertpapiere; den nächsten Hype vorauszusehen ist allerdings auch mit „Geheimtipps“kaum möglich und kommt einer Wette gleich.)Treue zu Verliererpapieren (So schwer es fällt sich einzugestehen, dass man aufs falschePferd gesetzt hat: Underperformer ohne Perspektive gehören aussortiert.)
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Nullzinsen drücken weiter auf Lebensversicherungs-Überschüsse

07.05.2021 | Nullzinsen drücken weiter auf Lebensversicherungs-Überschüsse

Die anhaltende Nullzinspolitik in der Eurozone erschwert es den Lebensversicherungenzusehends, mit Hochsicherheits-Geldanlagen Überschüsse für ihre Kunden zu erwirtschaften.Laut einer Studie der Ratingagentur Assekurata sank die durchschnittliche laufende Verzinsungklassischer Lebensversicherungspolicen zuletzt auf 2,14 Prozent, nachdem sie vor einem Jahrnoch 2,29 Prozent betragen hatte. In die Analyse flossen Daten von 47 Versicherern ein, diegemessen am Prämienvolumen für 69 Prozent des Gesamtmarktes stehen.Konsequenz dieser Entwicklung ist die Abkehr von der 100-Prozent-Beitragsgarantie, wie sieimmer mehr Versicherer vollziehen. Mit mehr Freiheit in der Kapitalanlage, insbesondere auchan den Börsen, lassen sich höhere Renditen für die Versicherten erzielen. Diese Freiheit bringtdie jüngste Generation von Lebensversicherungen, die als Neue Klassik bezeichnet wird, mit. ImGegenzug garantiert sie nicht mehr die volle Beitragssumme. Die Neue Klassik ist lautAssekurata „auf dem Vormarsch“.
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Gehen die Zeiten niedriger Inflation ihrem Ende entgegen?

07.05.2021 | Gehen die Zeiten niedriger Inflation ihrem Ende entgegen?

Im Januar wurde in Deutschland eine Preissteigerung von rund 1 Prozent gegenüber demDezember verzeichnet, im Februar sogar von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Daskönnte den Startschuss für eine dauerhaft höhere Inflation markieren, die von vielenVolkswirtschaftlern erwartet wird. In den letzten Jahren blieb die allgemeine Teuerungsratedeutlich unter der von der Europäischen Zentralbank (EZB) angepeilten Marke von 2 Prozent.Das könnte sich nun ändern, wenngleich allgemein nicht mit besorgniserregendenPreissteigerungen gerechnet wird. Ohnehin müsste die EZB mit höheren Zinsen gegensteuern,wenn die Inflationsrate längere Zeit und/oder signifikant über das 2-Prozent-Zielhinausschießen würde.Der jüngste Anstieg der Inflation geht zum Teil auf Sondereffekte zurück. So endete dietemporäre Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 bzw. von 7 auf 5 Prozent zum Jahresende undsorgte für einen Preissprung im Januar. Zudem erlebten die Heizölpreise zum Jahresanfangzweistellige Wachstumsraten.
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Zwei von drei jungen Deutschen sorgen sich um Altersarmut

07.05.2021 | Zwei von drei jungen Deutschen sorgen sich um Altersarmut

Dass die gesetzliche Rente in Zukunft kaum noch zum Leben reichen wird, ist mittlerweile auchbei der jungen Generation angekommen. Laut einer GfK-Umfrage befürchten 65 Prozent der 18-bis 32-Jährigen, im Alter arm zu sein. 57 Prozent sorgen bereits jetzt privat vor. Und zwei Drittelgaben an, dass die Rentenpolitik darüber mitbestimmen wird, bei welcher Partei sie bei denBundestagswahlen im Herbst ihr Kreuz machen.Schon heute kommen viele Rentner kaum über die Runden; in Zukunft dürfte die Lage sichzuspitzen, da die Rentenhöhe sinkt, während der zu versteuernde Rentenanteil von heute 81Prozent bis 2040 auf 100 Prozent steigen wird. Außerdem werden auf die Bruttorente nochKrankenversicherungsbeiträge fällig. Private Vorsorge ist daher auch für Erwerbstätige zuempfehlen, die eine auf den ersten Blick auskömmliche gesetzliche Rente erwarten. Wie vielunterm Strich zum Leben bleiben wird, errechnen wir Ihnen gerne –wir haben überdies verschiedenartige Lösungen im Gepäck.
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Deckt die Unfallversicherung auch Impfschäden ab?

07.05.2021 | Deckt die Unfallversicherung auch Impfschäden ab?

Mögliche Nebenwirkungen und Folgeschäden von Impfungen beherrschen seit Monaten dieSchlagzeilen. Viele Verbraucher fragen sich – und ihre Makler und Versicherer – deshalb, wie esum den (finanziellen) Schutz vor Impfschäden in der Unfallversicherung bestellt ist.Generell stellt der Einschluss von Impfschäden die Ausnahme dar, wie der Gesamtverband derDeutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt. Laut dessen Musterbedingungen sind „Gesundheitsschädigungen durch Heilbehandlungen und sonstige Eingriffe am Körper derversicherten Person vom Versicherungsschutz ausgeschlossen“. Allerdings bilden dieMusterbedingungen den Marktstandard immer nur mit Zeitverzögerung ab. Es gibt mittlerweiledurchaus eine Vielzahl von Versicherern, die Impfungen explizit in den Deckungsumfangaufnehmen. Hier ist allerdings darauf zu achten, ob und welche Impfungen konkret in denBedingungen genannt werden. Die Immunisierung gegen Covid-19 ist bislang nur bei einerHandvoll Anbieter explizit aufgeführt oder über eine nachträgliche Erweiterung versicherbar.
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Risiko einer Berufsunfähigkeit bleibt hoch

08.03.2019 | Risiko einer Berufsunfähigkeit bleibt hoch

Man sollte meinen, dass die vielfältigen ergonomischen Verbesserungen der Arbeitswelt zu einer sinkenden Wahrscheinlichkeit führen, berufsunfähig zu werden. Immerhin wird heute auf rückenschonendes Sitzen geachtet, Sicherheitsvorschriften werden fortlaufend verschärft, immer mehr körperlich strapaziöse Arbeiten werden von Maschinen erledigt. Wie die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) kürzlich errechnet hat, ist aber der Quote derjenigen, die vor dem Rentenalter ihren Beruf aufgeben müssen, seit rund 20 Jahren konstant: Noch immer trifft dieses Schicksal jeden vierten Arbeitnehmer. Als Datenbasis dienten 17 Millionen private Berufsunfähigkeitspolicen und das Tafelwerk „DAV 1997 I“. Verschoben haben sich allerdings die Ursachen: Während früher vor allem körperliche Schädigungen den vorzeitigen Renteneintritt ausgelöst haben, sind heute psychische Leiden der Berufsunfähigkeits-Auslöser Nummer eins. Fast jeder dritte Versicherungsfall geht laut dem Versicherer-Gesamtverband darauf zurück. Danach folgen Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats, die für jeden vierten Fall einer erzwungenen Berufsaufgabe verantwortlich sind.
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Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

08.01.2019 | Wenn die Berufsunfähigkeitsrente abgelehnt wird …

… dann liegt das in der (relativen) Mehrheit der Fälle an den Versicherungsnehmern. Das ergab eine Befragung von 69 Berufsunfähigkeits-(BU)-Versicherern. Ihre Ergebnisse widersprechen der weitverbreiteten Wahrnehmung, dass viele BU-Versicherer Leistungsanträge abschmettern würden. Tatsächlich führt die ausbleibende Kundenreaktion auf Nachfragen des Versicherers mit 36 Prozent die Liste der Ablehnungsgründe an. Knapp dahinter folgt mit 34 Prozent die Nichterreichung des erforderlichen BU-Grades von 50 Prozent. Weniger als jeder zehnte Antrag (9 Prozent) wird aufgrund der Verletzung vorvertraglicher Anzeigepflichten abgelehnt, also in der Regel wegen falsch beantworteter Gesundheitsfragen. 8 Prozent der Ablehnungen beruhen auf Anfechtungen wegen Betrugsverdachts, nur 2 Prozent auf Ausschlussklauseln (BU durch aus dem Versicherungsschutz ausgenommene Vorerkrankungen bzw. Schädigungen). Es empfiehlt sich, wichtige Leistungsanträge mit Unterstützung des Versicherungsmaklers zu erstellen – dieser leistet auch bei Ablehnungen Hilfe.
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5 Faktoren, die Sie beim (kreditfinanzierten) Immobilienkauf auf dem Schirm haben sollten

08.01.2019 | 5 Faktoren, die Sie beim (kreditfinanzierten) Immobilienkauf auf dem Schirm haben sollten

1. Kaufnebenkosten: Zum Preis für die Immobilie selbst kommen noch Grunderwerbsteuer – je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent – sowie Notarhonorare und gegebenenfalls Maklerkosten hinzu. Ergibt insgesamt in der Regel mehrere Zehntausend Euro. 2. Laufende Kosten: Zwar entfallen die Mietkosten, doch auch als Eigentümer muss man laufende Kosten schultern, die gern unterschätzt werden – Betriebskosten für Müllentsorgung, Heizung, Energie, Wasser oder Versicherungen, aber auch Renovierungskosten, für die idealerweise Rückstellungen gebildet werden sollten; hinzu kommen natürlich noch Zins und Tilgung für den Immo-Kredit. 3. Zinsbindung: Vorsicht vor kurzen Laufzeiten mit verlockend niedrigen Zinssätzen – wenn die Leitzinsen beispielsweise in fünf Jahren wieder deutlich gestiegen sind, kann die Anschlussfinanzierung teuer werden. Da lohnt es sich meist, einen etwas höheren Zinssatz im Gegenzug für eine längere Laufzeit (und damit mehr Planungssicherheit) zu vereinbaren. Entscheidend ist der Einzelfall, der mit einem versierten Finanzierungsberater durchleuchtet werden sollte. 4. Eigenkapital: Was viele Immo-Käufer nicht wissen: Auch Eigenleistungen werden häufig von Kreditgebern als Eigenkapitalersatz angerechnet. Zudem sollte geprüft werden, ob man mit einer KfW-Förderung die Ausgangsbasis für die Finanzierung verbessern kann. 5. Tilgungsrate: Die Tilgungsrate sollte flexibel sein, um die Schulden gegebenenfalls – zum Beispiel bei beruflichem Aufstieg oder nach einer Erbschaft – schneller abtragen zu können.
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Stationäre Pflege kostet im Schnitt 1.750 Euro Eigenanteil

21.08.2018 | Stationäre Pflege kostet im Schnitt 1.750 Euro Eigenanteil

Die Pflege in einer stationären Einrichtung ist teuer, und die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der Kosten. Der PKV-Verband hat 11.400 Einrichtungen abgefragt und nun aktuelle Zahlen vorgelegt: Im Schnitt müssen die Pflegebedürftigen rund 1.750 Euro aus eigener Tasche zuzahlen, wenn sie keine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Regional fällt dieser Eigenanteil jedoch sehr unterschiedlich aus. Am teuersten in die stationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen, wo der Eigenanteil 2.263 Euro beträgt. Es folgen das Saarland mit 2.111 und Baden-Württemberg mit 2.030 Euro. Am anderen Ende der Skala rangieren Sachsen-Anhalt (1.132 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (1.162) und Sachsen (1.170). Die Zahlen decken sich weitgehend mit denen des Pflegereports 2017 von Barmer-GEK. Mit der jüngsten Pflegereform wurden die Pflegebedürftigen zwar etwas entlastet, an der grundlegenden Unterfinanzierung hat sich jedoch nichts geändert. Für den Pflegegrad 5 zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung pro Monat 2.005 Euro zu. Die verbleibende Lücke müssen die Pflegebedürftigen selbst füllen, wozu gegebenenfalls auch Vermögensgegenstände veräußert werden müssen. Reicht das Geld nicht aus, können auch die Kinder der Pflegebedürftigen zur Mitfinanzierung verpflichtet werden.
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