Archiv: August 2018

Stationäre Pflege kostet im Schnitt 1.750 Euro Eigenanteil

21.08.2018 | Stationäre Pflege kostet im Schnitt 1.750 Euro Eigenanteil

Die Pflege in einer stationären Einrichtung ist teuer, und die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der Kosten. Der PKV-Verband hat 11.400 Einrichtungen abgefragt und nun aktuelle Zahlen vorgelegt: Im Schnitt müssen die Pflegebedürftigen rund 1.750 Euro aus eigener Tasche zuzahlen, wenn sie keine private Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Regional fällt dieser Eigenanteil jedoch sehr unterschiedlich aus. Am teuersten in die stationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen, wo der Eigenanteil 2.263 Euro beträgt. Es folgen das Saarland mit 2.111 und Baden-Württemberg mit 2.030 Euro. Am anderen Ende der Skala rangieren Sachsen-Anhalt (1.132 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (1.162) und Sachsen (1.170). Die Zahlen decken sich weitgehend mit denen des Pflegereports 2017 von Barmer-GEK. Mit der jüngsten Pflegereform wurden die Pflegebedürftigen zwar etwas entlastet, an der grundlegenden Unterfinanzierung hat sich jedoch nichts geändert. Für den Pflegegrad 5 zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung pro Monat 2.005 Euro zu. Die verbleibende Lücke müssen die Pflegebedürftigen selbst füllen, wozu gegebenenfalls auch Vermögensgegenstände veräußert werden müssen. Reicht das Geld nicht aus, können auch die Kinder der Pflegebedürftigen zur Mitfinanzierung verpflichtet werden.
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Die neue ETF-Generation: Smart-Beta-ETFs

21.08.2018 | Die neue ETF-Generation: Smart-Beta-ETFs

Exchange Traded Funds (ETFs), zu Deutsch Indexfonds, haben in den letzten Jahren einen immensen Nachfrageschub erlebt. Sie bilden eins zu eins bestimmte Wertpapier-Indizes – beispielsweise DAX oder Dow Jones – nach. Der Wert ihrer Anteile entwickelt sich damit parallel zum Index. Für einen DAX-ETF bedeutete das im Jahr 2017 immerhin ein Plus von 12,5 Prozent. Zwar schafften viele aktiv gemanagte Fonds in dem Bullenjahr mehr. Doch angesichts ihrer sehr niedrigen Kosten erscheinen ETFs mehr und mehr Privatanlegern als sinnvolle Portfoliobeimischung. Seit einiger Zeit können diese nun mit Smart-Beta-ETFs eine Weiterentwicklung der günstigen Anlagevehikel erwerben. Sie kombiniert die passiven Fonds mit aktivem Management, indem im ausgewählten Index vertretene Aktien über- oder untergewichtet werden. Dabei werden vor allem vier Faktoren einbezogen: Value (unterbewertet), Quality (große Ertragskraft), Momentum (erwarteter Wertgewinn) und Low Volatility (kaum Schwankung). Im Ergebnis soll gewissermaßen ein Turbo für die Performance entstehen. Die Kosten von Smart-Beta-ETFs sind etwas höher als die herkömmlicher ETFs, liegen aber weit unter denen gemanagter Fonds. Nicht alle Smart-Beta-Varianten schlagen allerdings die Rendite reiner Indexfonds.
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Fahrräder werden immer teurer – und verdienen Versicherungsschutz

21.08.2018 | Fahrräder werden immer teurer – und verdienen Versicherungsschutz

Der Markt für E-Bikes, aber auch für hochwertige Mountainbikes und Designräder boomt. Der Verband der deutschen Zweiradindustrie erwartet, dass allein in diesem Jahr rund 800.000 Pedelecs (Elektrofahrräder) verkauft werden – in der Regel zu Preisen zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Damit stehen beträchtliche Werte in Keller, Garage, Hausflur oder sonst wo. Und Werte sollten geschützt sein, insbesondere gegen Diebstahl. Mit einer Erweiterung der Hausratversicherung lässt sich dies erreichen. Bei bereits vereinbartem Radschutz sollte überprüft werden, ob dieser auf dem aktuellen Stand ist. Eine Nachtzeitklausel beispielsweise, der zufolge bei einem Diebstahl zwischen 22 und 6 Uhr kein Versicherungsschutz gilt, muss heutzutage nicht mehr in Kauf genommen werden. Ebenso verhält es sich mit der Nachtzeiteinschränkung, die das Unterstellen der Räder in einem verschlossenen Fahrradkeller vorschreibt. Idealerweise sollte auch nach grob fahrlässig verursachten Schäden eine Leistung erfolgen. Bei der Tarifauswahl sollte zudem ein Blick auf die Klauseln geworfen werden, die den Erstattungsanspruch nach einem Diebstahl hochwertiger Teile regeln.  
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Erstinformation

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Kundeninformation zur Erfüllung der gesetzlichen Informationspflicht gemäß § 11 VersVermV und §12 FinVermV

Kontaktdaten:

Schleicher & Braun GmbH
Geschäftsführer: Stefan Braun
Wilhelm-Heller-Ring 11
74523 Schwäbisch Hall

Telefon: +49 (791) 94519-59
Telefax: +49 (791) 94519-60
E-Mail: info(at)sundb-gmbh.de
Webseite: https://www.finanzdienstleistungen-vertrauen.com/

 

Tätigkeitsart:

1.)   §34 d Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) Versicherungsvermittlung:

Die Schleicher & Braun GmbH wird bei der Vermittlung von Versicherungen als Versicherungsmakler im Sinne der § 93 ff. HGB i.V.m. § 42a Abs. 1 und 3 der /VVG) tätig.

Die Schleicher & Braun GmbH verfügt über die Erlaubnis nach § 34 d Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO).

Registrierungs-Nr.  D-LO6N-JPAWW-31  

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50
(Festnetzpreis 0,20 Euro/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 Euro/Anruf)
www.vermittlerregister.info

Zuständige Registrierungsbehörde:

Industrie und Handelskammer Heilbronn-Franken
Ferdinand Braun-Straße 20
74074 Heilbronn

Telefon: 07131/9677-0
Telefax: 07131/9677-309
Webseite: www.heilbronn.ihk.de

 

2.)   §34 f Gewerbeordnung Finanzanlagenvermittlung:

Die Schleicher & Braun GmbH verfügt über die Erlaubnis Finanzanlagenvermittlung nach §34 f Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 Gewerbeordnung (GewO) Anteile oder Aktien an offenen Investmentvermögen zu vermitteln.

Informationen über Emittenten und Anbieter, zu deren Finanzanlagen Vermittlungs- oder Beratungsleistungen angeboten werden: vermittelt und beraten wird zu Finanzanlagen aus der gesamten Breite des in Deutschland bestehenden Marktes soweit dies im Rahmen der behördlichen Zulassung als Finanzanlagenvermittler/-berater gem. § 34 f GewO zulässig ist.

Registrierungs-Nr.  D-F-136-9XUK-53  

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
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Ferdinand Braun-Straße 20
74074 Heilbronn

Telefon: 07131/9677-0
Telefax: 07131/9677-309
Webseite: www.heilbronn.ihk.de


3.)   § 34 i Gewerbeordnung (GewO) Immobilienkreditvermittler:

Die Schleicher & Braun GmbH verfügt über die Erlaubnis Immobiliendarlehen nach § 34 i Gewerbeordnung (GewO) zu vermitteln.

Registrierungsnummer D-W-136-GNZC-33

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50
(Festnetzpreis 0,20 Euro/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 Euro/Anruf)
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Zuständige Registrierungsbehörde:

Industrie und Handelskammer Heilbronn-Franken
Ferdinand Braun-Straße 20
74074 Heilbron

 

Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.



Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931

Internet: www.pkv-ombudsmann.de

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Graurheindorfer Straße 108
53117 Bonn 
(weitere Informationen unter www.bafin.de (Stichwort: Ombudsleute))

Ombundsstrelle Geschlossene Fonds
Postfach 64 02 22
10048 Berlin
www.ombudsstelle-geschlossene-fonds.de


Berufsrechtliche Regelungen:

- §34d, §34f, §34i Gewerbeordnung (GewO)
- §§59-68 VVG
- VersVermV
Die berufsrechtlichen Regelungen können über die vom Bundesministerium der Justiz und von der Juris GmbH betriebenen Hompage www.gesetze-im-ingernet.de eingesehen und abgerufen werden.